Elektromagnetische Felder - Mikrowellen und Waldsterben

 

Sind die bisherigen Elektrosmog-Theorien falsch?

Wolfgang Volkrodt, November 1997

Unsere Wissenschaftler brauchten über 80 Jahre, um zu erkennen, dass Einsteins Relativitätstheorien falsch sind. Diese Tatsache wird viele überraschen. "Mathematisch ist Einsteins Theorie einwandfrei, - doch sein Gedankenspiel hat keinen Bezug zur Wirklichkeit", heisst es im renommierten P.M.-Magazin 10/1997 ab Seite 58. Und genauso können wir inzwischen feststellen, dass die zur Erklärung der Wirkung des Elektrosmogs herangezogenen Theorien falsch sind und keinen Bezug zur Wirklichkeit haben.

Angeblich gibt es nur thermische Wirkungen von Mikrowellen. So behauptete vor etwa 40 Jahren das Militär der USA und man einigte sich auf einen nicht zu überschreitenden Grenzwert der Mikrowellen- Strahlungsdichte von 10 mW/cm. Inzwischen wurde der Grenzwert mit nationalen Unterschieden merklich reduziert. Noch immer wird behauptet, dass es bei kleinen Strahlungsdichten unterhalb des Grenzwertes keine krankhaften Veränderungen bei Menschen und in der Natur gibt. Zu diesem Thema haben die mit mehreren Millonen Mark von der deutschen Forschungsgemeinschaft Funk e.V. finanzierten Arbeiten in fünf Jahren keine verwertbaren Erkenntnisse geliefert. Man forschte in einer falschen Richtung, insbesondere, um Krebsrisiken zu erkennen. Es ist nicht möglich, durch Kurzzeitversuche brauchbare Ansätzen zu erhalten. Bislang wurde von der Wissenschaft nicht geklärt, ob ein Mensch überhaupt in der Lage sei, innerhalb der kurzen Zeit von ein bis zwei Generationen an die bisher unbekannte Existenz von technisch erzeugten Wellen mit seinen Körperfunktionen anzupassen. Wenn es hierbei Probleme gibt, so werden sich diese zunächst nicht in schweren Erkrankungen äussern, sondern sich mit einer relativ breit gestreuten Häufung von bisher wenig verbreiteten, neuzeitlichen "Unpässlichkeiten" bemerkbar machen.
Wenn man die Werbung z.B. in Apotheker-Zeitschriften verfolgt, so lassen sich zunehmend gute Geschäfte mit Medikamenten gegen die immer häufiger auftretende verringerte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität, Blasenschwäche und nächtliche Wadenkrämpfe machen. Ein anderes Gebiet, das unter dem Schlagwort "Allergien" verharmlost wird, ist der extrem starke Anstieg von Hauterkrankungen wie Neurodermitis und von asthmaähnlichen Lungenerkrankungen.
Inzwischen ist etwa die Hälfte der Männer bei uns unfruchtbar. Der rasante Anstieg sei erst in den letzten dreissig Jahren erfolgt.
Das Problem, um derartige vornehmlich neuartige Erkrankungen dem starken Anstieg der Umweltverseuchung mit Elektrosmog zuordnen zu können, liegt im Fehlen von aussagefähigen Statistiken über den zeitlichen Anstieg und die räumliche Verteilung der Häufigkeit solcher Erkrankungen. Sollten sie sich z.B. im Nahbereich von Funkanlagen auffälfig häufen, so wäre das ein nützlicher Ansatz für weiterführende Forschungsarbeiten.
Bislang wurde lediglich von den zuständigen Stellen (BAPT) in Deutschland bestätigt, dass bei Ermittlungen an etwa 1.250 Messstellen nirgendwo ein Überschreiten der z.Z. gültigen Grenzwerte für die Mikrowellenstrahlungsdichte festgestellt wurde. Damit ist aber nichts darüber gesagt, ob es Oberhaupt verlässliche Grenzwerte gibt, die ausreichen, um Strahlenschäden bei der Bevölkerung auszuschliessen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Fachkenntnisse über möglicherweise durch Einwirkung von Mikrowellen ausgelöste Erkrankungen unter unseren Medizinern nahezu Null sind. Zwangsläufig besteht auch kaum daran Interesse, bei der Erfassung und statistischen Aufbereitung solcher Schäden aktiv mitzuwirken.
Eine solche desolate Situation wird von den Herstellern und Betreibern neuzeitlicher Funkgeräte wie Handys selbstredend genutzt, um der Bevölkerung vorzugaukeln, ihre neue Technik sei völlig ungefährlich. Die Bevölkerung hat in Ermangelung von unabhängigen, vom Staat finanzierten Forschungsarbeiten keine Möglichkeit, gegen solch eine Verdummung und den Verstoss gegen das Grundgesetz hinsichtlich körperlicher Unversehrtheit einzuschreiten. Selbstredend wird eines Tages aufgedeckt, dass die bewusste Verhamlosung der Elektrosmogrisiken ein strafbares Verbrechen war, und werden die Verantwortlichen, ähnlich wie in den USA die Zigarettenindustrie, zu hohen Geldstrafen verurteilt. Dadurch werden aber die gegenwärtig bereits unter den Folgen des hohen Elektrosmogs leidenden Menschen nicht wieder gesund. Ähnlich wie bei anderen Arten der Umweltverschinutzung entziehen sich heutige Manager ihrer Verantwortung und überlassen die Problemlösung späteren Generationen.

Für das neuartige Waldsterben sollen die Luftschadstoffe verantwortlich sein.

Diese Behauptungen können wir seit etwa 1980 in den amtlichen "Waldzustandsberichten" der Bundesregierung lesen. Dabei weiss man, dass der Hauptschuldige am "Sauren Regen", nämlich der Ausstoss schwefelhaltiger Abaase, in den letzten 15 Jahren auf unter 30 % der Emissionen von 1980 gesenkt werden konnte. Die Stickoxide haben sich trotz Katalsysatoren im Gefolge der wachsenden Zahl von Autos kaum verändert. Inzwischen glaubt man aber auch zu wissen, dass Stickoxide ähnlich Dünger wachstumsfördernd wirken. Obwohl Schwefel stark reduziert wurde, hat sich bei den Waldschädenquoten um die 50 % im letzten Jahrzehnt wenig geändert. Erschreckend ist die Feststellung, dass unsere Erdböden immer saurer werden, so dass auch unserer Wasserversorgung Gefahr droht.
Nun gibt es seit knapp 20 Jahren auch eine ganz andere Theorie über die Ursachen des erst in den letzten Jahrzehnten beobachteten Waldsterbens. Sie fusst auf zeitlichen Zusammenhängen und räumlichen Beobachtungen. Die "Saure-Regen-Theorie" ist eine rein deutsche Erfindung insbesondere von Professoren an der Universität Göttingen, die später von vielen deutschen Forstprofessoren ohne eigenes Nachdenken als richtig bezeichnet wurde. Im Ausland steht man dieser Theorie meist skeptisch gegenüber. Zeitlich ist auffallend, dass das neuartige Waldsterben sich nahezu gleichzeitig mit dem Ausbau neuer Fernsehfunk-, Richtfunk- und Radaranlagen ausbreitete. Dabei leisteten die vielen unkontrollierbaren militärischen Anlagen zur Zeit des Kalten Krieges einen besonders schlimmen Beitrag. Es darf daher nicht überraschen, wenn in Deutschland an der früheren Nahtstelle zwischen West und Ost das Waldsterben besonders auffällig war.

Besucht man die Orte mit besonders starken Waldschäden, so findet man in ihrem Sichtbereich fast immer mit Mikrowellen für das UHIF-Farbfernsehen, den Richtfunk, Radar und neuerdings den Mobilfunk arbeitende Sendeanlagen. Die Hänge im hügeligen und bergigen Land, die von den Mikrowellen angestrahlt werden, haben die meisten kranken und sterbenden Bäume. Die im Funkschatten liegenden Bäume sind hingegen überwiegend gesund. Dort ist auch der Erdboden erheblich weniger sauer. Wenn es nicht die Mikrowellen, sondern die Luftschadstoffe wären, dann kann es den Effekt nicht geben, dass fast ausschliesslich die von Mikrowellen angestrahlten Waldpartien krank und "sauer" sind, denn Luftschadstoffe können überall Wirkungen verursachen. Das Einpendeln der Waldschadensquote auf etwa 50 % kann kaum überraschen. Betroffen ist vornehmlich hügeliges oder bergiges Gelände und nicht z.B. das Flachland mit früher starker Luftverschmutzung wie das nördliche Ruhrgebiet. Wo es Berge gibt, existiert zwangsläufig eine zu einer nahegelegenen Sendeanlage offene Seite und eine etwa genauso grosse gegen Welleneinwirkungen abgeschaltete Bergseite. Also etwa 50 % der Waldfläche sind besonders gefährdet und die anderen 50 % haben Chancen gesund zu bleiben.

Die Luftschadstofftheorie unserer deutschen Forstprofessoren stimmt nicht. Man kann dies leicht bei Exkursionen in Gebiete mit extrem geringer Luftschadstoff, Verseuchung erkennen. Dazu lassen sich gut Urlaubsausflüge im Ausland nutzen, wenn man sich dabei umschaut, wo auf hohen Bergen z.B. grosse Radarkuppeln stehen. Ein typisches Beispiel findet sich auf der Mittelmeerinsel Zypern, dessen höchsten Berggipfel zwei grosse Radardome zieren, die den sie umgebenden früher dichten Wald zu einer Ansammlung toter Baumskelette verunstaltet haben. Es schaut dort fast genauso aus wie rings um den Sendemast auf dem Ochsenkopf im deutschen Fichtelgebirge. Dass Radar Bäume mordet, ist für unsere Flugkapitäne nichts Besonderes. Sie sehen beim Landeanflug die im Bereich der Radaranlagen liegenden absterbenden Bäume. Doch sie sprechen nicht gern über das Thema. Wie sollen sie auf einem Flughafen ohne Radarhilfe bei schlechter Sicht zuverlässig landen können ?

Es gibt viele Menschen, die durch eigenes Beobachten die Zusammenhänge zwischen Waldsterben und benachbarten Mikrowellensendeanlagen kennen, aber kaum darüber sprechen. Unsere Professoren hingegen zeigen kein Interesse, sich einmal in der Welt dort umzusehen, wo es kaum Luftschadstoffe gibt und trotzdem die Bäume "neuartig" sterben. Eine alte Weisheit unter Professoren lautet: Irrlehren sterben nur mit dem Tod von deren Verfassern! Wenn jüngere Leute frei vom Druck der alten Professoren deren Lehrstühle übernommen haben und zeigen wollen, dass sie mehr können als ihre Vorgänger, dann verschwinden zwangsläufig typische Irrlehren.
In Deutschland sind inzwischen die meisten Verfechter der falschen "Saure-Regen-Theorie" emeritiert und wir dürfen hoffen, dass in künftigen offiziellen "Waldzustandsberichten" der Bundesregierung die falsche Luftschadstofftheorie nicht mehr erwähnt wird, sondern sie wie Einsteins falsche Relativitätstheorie auf der Müllkippe unserer Wissenschaft entsorgt wurde. Eine solche Entwicklung wird unsere Elektrosmog- Produzenten wenig erfreuen. Denn dann ist über die Tatsache des "Neuartigen Waldsterbens" im Einwirkungsbereich von Mikrowellensendern mit Strahlungsdichten weit unter den Grenzwerten der Beweis erbracht, dass heutige Grenzwerte Mensch und Umwelt nicht vor Schadwirkungen schützen. können.

Welcher Mechanismus kann für Schadwirkungen durch Mikrowellen verantwortlich sein?
Hier tappt die Wissenschaft im Dunkeln und viele Irrtümer hat es bereits gegeben. So wurde auch von Forstbotanikern eingestanden, dass unsere Bäume für vorbeistreichende elektromagnetische Wellen wie Antennen wirken und dabei Energie abzapfen. Auch steht in den Montagevorschriften für die Errichtung von Richtfunktrassen, dass man eine Berührung der Strahlen mit Bäumen vermeiden soll, weil hierbei viel Funkenergie verloren geht. In den Antennen wandelt sich Feldenergie in Leiterelektronen, die bei Bäumen nirgends anders hin als über die Wurzeln in den Erdboden abströmen können. Dort bewirkt ein Stromfluss ein Wandern der Ionen und im Endeffekt eine Bodenversauerung. Diese Theorie hat nur den Haken, dass man bei Elektrolysevorgängen im Erdboden Ströme und Spannungen müsste messen können. Doch das will nicht gelingen. Also kann eine solche Theorie auch nicht stimmen. Wo bleibt aber dann die aus den elektromagnetischen Feldern von Funkwellen abgezapfte Energie und wie kommt es zur Anreicherung des Erdbodens mit Säure? Hier helfen alle bisher bekannten Theorien nicht weiter. Inzwischen gibt es einen interessanten theoretischen Ansatz, der vieles im neuen und ganz anderen Licht erscheinen lässt. Wir wissen von unseren Astronomen, die feststellen wollen, ob es möglicherweise Leben auf einem fernen Gestirn gibt, dass die Entdeckung von Spektrallinien von dort existierendem Wasser ausschlaggebend ist. Ohne Wasser sei kein Leben möglich.

Warum ausgerechnet Wasser?

Die Besonderheiten des Wassers als Voraussetzung für alles Leben.

Die tausendfachen Dichtemessungen von allen Zellarten bei Bakterien, Pilzen, Algen, höheren Land- und Wasserpflanzen, Tieren und Menschen zeigen, dass es ein dichtes kompaktes Wasser des Lebens gibt. Dieses Wasser des Lebens ist ein essentielles Bestandteil allen flüssigen Wassers und besonders der lebenden Zelle. Es hat genau die gleiche Summenformel H2O, aber genau die diametral entgegengesetzten Eigenschaften wie sein Gegenpart, das Naturwasser. Im Wasser gibt es zwei Substanzen, -

H+ - OH-: Ionen-Dipolkomplex HOH : Naturwasser Molekül

Beide Formen gehen im flüssigen Wasser ständig ineinander über. Die lebende Zelle kann das H+ ... OH- speichern und direkt nutzen. Der Stoff, den wir Wasser nennen, zeigt folgende Anomalien im Vergleich mit den allermeisten Flüssigkeiten:

* Es müsste laut den Gesetzmässigkeiten im Vergleich zu H2TE, H2Se, H2S, H2O, die mit sinkendem Atomgewicht immer weniger dicht werden, ein flüchtiges Gas sein. Es ist aber flüssig.

* Das flüssige Wasser hat eine sehr grosse Oberflächenspannung, obwohl das im Molekül gewinkelte Naturwasser nur ein sehr schwaches Dipolmoment hat.

* Die Oberfläche ist hoch kontraktil, also fähig, sich zusammenzuziehen ("Lenardmembrane").

* Die Wärmeleitfähigkeit ist weit höher als bei anderen Flüssigkeiten. Das kurioseste aber ist, dass die Wärmeleitfähigkeit bis zu einer Temperatur von 150 grd C ansteigt.

* Es zieht sich mit ansteigender Temperatur bis zu 4 grd C zusammen, so dass wir zum Glück für das Leben im Wasser im Winter die grösste Dichte haben.

Alle diese Anomalien und noch mehr können leicht erklärt werden, wenn wir anerkennen, dass mit steigender Temperatur das winklige Naturwasser in den Ionen-Dipolkomplex H+ ....OH- gespalten wird, was u.a. durch die steigende Wasserstoffionen-Konzentration mit wachsender Temperatur gezeigt werden kann. Dabei ist zu beachten, dass der H+ ... OH - Komplex dichter und kompakter ist als das winklige Naturwasser. Es ist ausserdem sehr empfindlich und kann seine Energie leicht loswerden, wobei es sich sehr schnell in das gasförmige Wasser wandelt und dabei düsenjäger- ähnliche Rückstosskräfte freisetzt. Nicht nur die Anomalien des flüssigen, normalen Wassers lassen sich dadurch leicht erklären, sondern auch fast alle grundsätzlichen Phänomene der lebenden Materie.
Die reale Existenz von Dipol-Wasser mit der Dichte von 1,5 g/cm3 wird oft bezweifelt. Doch gibt es hierfür ausreichend Beweise, z.B. über das Zustandekommen der Dichte von Zuckerlösungen. Das "dichte Wasser" macht den überwiegenden Teil aller Zellinhaltsstoffe aus und ist fast in jeder Wasseroberfläche zu nahezu 100 % enthalten. Es erklärt die hohe Oberflächenspannung, die bei allen biologischen Prozessen eine überragende Rolle spielt. Die Dichte in der biologisch lebenden Zelle ist im Gefolge des Übergewichts des "Dichten Wassers" daher höher als bei Annahme des alleinigen Vorhandenseins des leichteren "natürlichen Wassers". Ferner werden im Taschenbuch für Chemiker und Physiker von D'AnsLax ganz konkret zehn verschiedene Zustände von Wasser mit recht unterschiedlichen Kristallformen und typischen Dichten, die von der Eisphase mit 0.92 g/cm3 bis hin zu 1,5 g/cm3 reichen, beschrieben, sind - also Realität.

Über die Wirkung von Mikrowellen auf lebende Zellen.

"Den Elektrosmog oder die Strahlungsschädlichkeit im Allgemeinen zu verstehen, heisst, das Leben selber zu begreifen": Dieser Satz findet sich in einem mehligen Schriftwechsel mit dem Forscher Dr. rer. nat. Peter Augustin. Sein Fachwissen entstammt dem Studium an der Humboldt- Universität Berlin, umfassender Kenntnisse der einschlägigen Fachliteratur, insbesondere aus dem osteuropäischen Raum und langjähriger erfolgreicher Praxis als Biologe auf dem Gebiet der Klimaphysiologie oder Okologie bei der Pflanzenzucht.

Wer spezielle Fragen hat oder an weiterführenden Literaturhinweisen interessiert ist, wende sich direkt an Dr. rer. nat. Peter Augustin, Schamweberstrasse 8, D-12459 Berlin, Tel/Fax: 030 / 53 72 868.
In seinen Berichten stellt er sinngemäss fest: "Die Beurteilung der Strahlungsschäden hat nichts mit Energien zu tun, sondern ist ein fast reines Informationsproblem". Daher ist auch die Diskussion über thermische Grenzwerte zum Schutz des Lebens von Mensch und Natur in der heutigen Form unsinnig. Die wichtigste Information des Lebens liegt im Keimgedächtnis. Keime sind unendlich klein und sehr viele, weshalb es fast unmöglich ist, fast alle Keime zu töten. Es ist keine Messmethode bekannt, um das Töten einzelner Keime zu erfassen. Es gibt aber eine lange Inkubationszeit für eine im Endeffekt tödliche Dauerwirkung. Daher sind nur Langzeitversuche aussagekräftig.

Die Keime sind im inneren Vakuum der Zelle bestens geschützt untergebracht.
Vakuumverpackungen sind das beste für die Lagerung von biologischem Material bei normalen Temperaturen. Die innere Zelle hat nur ein einziges Sinnesorgan, das aber sehr empfindlich ist. Es ist die gespannte "Lenardmembrane", die aus den Dipol-Komplexen des H+ ... OH+ mit Hilfe von deren grosser Oberflächenspannung aufgebaut ist. Diese Lenardmembrane bestimmt, was aus dem "Keimbaby" wird. Leben ist Keimgedächtnis, wobei die Keime aus dem Facetten- und Keimspiegel entstehen, die von der Lenardmembrane geführt werden. Deren Koordination wird allzuoft von aussen durch Fremdimpulse gestört. Wenn auf ihr störendes Licht, ungewohnte elektromagnetische Wellen, Schall und Impulse auftreffen, gibt es kaum messbare, fast energiefreie Fehlinformationen.

Wie wirken speziell die Mikrowellen?

Der Treffer pro Molekül des "dichten Wassers" H+ ... OH - ist immer gleich wirksam und führt zu einer stärkeren Wärmeschwingung des Moleküls oder zu einer chemischen Umwandlung. Dabei ist es egal, wie gross die Leistungsdichte ist. Nur die Reparaturabhängigkeit des gestörten Gesamtsystems ist jetzt wichtig.
Wer nur von Flussdichten ausgeht, wie heute üblich, ist ein wissenschaftlicher Dilettant.
Biologische Systeme sind zentrenorientiert. Auch bei schwächstem Fluss sind immer einige Zentrentreffer dabei, die nicht so schnell repariert werden können. Mikrowellen sind deshalb so gefährlich, weil sie sich unterschwellig einschleichen und das Wassermolekül H+ ... OH- als Dipol direkt in HOH umwandeln. Auf die Dauer kann das insbesondere keine Pflanze ertragen, weil sie ihre Oberflächen der Sonne zureckt und auf eine bestimmte Strahlenaufnahme geeicht ist. Radiowellen können wie ein Schock wirken. Jede Erregung beginnt mit einem Austrocknungsvorgang. Es wird an der Kathode, - und nur an dieser - Wasser mit dem sauren H+ Ion als schnellstes nach aussen geschleudert. Wenn das lebendige H+ ... OH- Molekül schon in der Zelle umgewandelt wird, anstatt wie üblich an der Aussenmembrane, kann ein Schock auf Dauer entstehen. Es kommt zu toten Wassereinlagerungen, zu Ödemen. Besonders die Spermien als die ungeschützesten und lebhaftesten leiden darunter.

Wie kommt die Säure in den Waldboden?

Wenn man im Haus ein nasses Ziegelfundament hat, dann holt man einen Fachmann, der die Ziegel trocknen soll. Hält man an eine Stelle die Kathode und an eine andere die Anode, sammelt sich alles Wasser nach längerer Zeit an der Kathode, weil es allein dorthin wandert. Die Ziegelwand wird trockengelegt. Nur Ionen wandern im elektrischen Feld. An der Anode geschieht praktisch nichts, weil die beiden Ionen OH und H+ eine Gemeinschaft eingehen, wobei sie sich zu einer Kugel anordnen, bei der die H+ - Ionen nach aussen zeigen. Die OH- - Ionen sind maskiert, und so wandern sie hinter dem H+ hinterher.
Im freien Wasser ist das ganz anders. Da geschieht die Elektrolyse. Die Kathode wird basisch, weil sich dort das H+ vom OH- trennt und als Wasserstoff entflieht. Die bisherige Theorie, dass der Erdboden durch Elelctrolyse mit Hilfe der von Mikrowellen eingefangenen Energie nach deren Abwandern in die Wurzeln "sauer" wird, kann folglich nicht richtig sein.
Das Entfliehen des Wassers durch Erregung eines Baumes z.B. durch Mikrowellen führt dazu, dass er mehr Holz bildet. Dieses Holz ist aber ödematisch und grossporig und nicht so viel wert wie normales Holz, das nicht dem Stress von Mikrowellen ausgesetzt ist. Jede Erregung von Lebewesen wie Pflanzen ist von einer Ansäuerung begleitet. Das geschieht auch bei den Bodenwurzeln. Damit ist eine verwertbare Erklärung für das Sauer-werden unserer Erdböden gefunden. Jede Erregung bewirkt Wasserverlust = Austrocknung. Als Schutz vor Austrocknung dient Holzproduktion. Alle elektromagnetischen Wellen regen unsere Bäume auf Doch die Mikrowellen sind die schlimmsten, weil sie direkt mit den Dipolen des Wassers reagieren. Daher nützt man sie auch im heimischen Mikrowellenherd zum Auftauen und Garen von Speisen.

Mit den Spermien stirbt der Mensch.

Es sollen zunächst die wichtigsten Trends der Evolution bei den Säugetieren aufgezeigt werden, die erklären, warum diese die dynamischste Organismengruppe an sich ist. Dabei entstanden Eigenschaften, die nur bei ihnen zu finden sind. Die Säugetiere werden von allem am grössten (Wal, Elefant) und können damit auch das grösste Gehim bilden. Sie haben das wärmende Fell entwickelt und sind überall siedlungsfreudig. Der Mensch steckt die Kraft für die Fellbildung in sein Gehim und baut sich ein Haus- oder einen Lendenschurz. Bei den Säugetieren ist der Mann bedeutend stärker und grösser als das Weibchen, was ansonst im Tierreich nicht sehr häufig ist. Das entscheidende Merkmal: Die Hoden werden mit steigender Höherentwicklung immer weiter nach aussen verlegt. Sie sind quasi ungeschützt und allen Unbilden ausgesetzt. Ausserdem können Spermien ähnlich Kaltblütlern wie Frosch oder Krokodil sehr lange ohne Wärmeenergie auskommen, ohne zu verhungern.
Wie ist diese seltsame Entwicklung zu erklären? Im Gegensatz zu kleineren Tieren haben die Menschen dummerweise eine sehr geringe Nachkommenzahl, dafür aber die schnellste Evolutionsgeschwindigkeit. Die Träger der Höherentwicklung sind damit die Hodenträger. Die Spermien bestimmen das Tempo der Weiterentwicklung. Die Hoden haben kein Fell, sind fast ungeschützt, sie sind allen Unbilden und damit aber auch dem Entwicklungsdruck, vor allem der Temperatur, voll ausgesetzt.

Das war so lange gut, bis ab etwa 1960 der zunehmend höhere Elektrosmog kam. Die Zahl der befruchtungsfähigen Spermien nimmt seitdem gewaltig ab. Nur noch 50 % der menschlichen Hodenträger in den technisch hoch entwickelten Ländern sind zeugungsfähig. Das liegt an der heutigen Allgegenwart der elektromagnetischen Felder, - räumlich wie auch zeitlich. Ausserdem ligt es an den Chromosomen und der darin befindlichen DNA, die ungeheuer lang ist und sich in unglaublich kurzer Zeit längs in ihre zwei Hälften teilt. Die plötzliche simultane gewaltsame parallele Entspiralisierung muss sein und kann nur durch sehr schnelle elektromagnetische Felder erfolgen, ansonsten die beiden Hälften sich allzugern wieder vereinen würden. In den Hoden findet dieser Teilungsprozess ununterbrochen in riesiger Anzahl statt.

Was ist, wenn auf die Spermien im Hoden die in früheren Jahrmillionen völlig unbekannten technisch erzeugten elektromagnetischen Felder und Wellen einwirken? Gibt es hiergegen Abwehr- und Reparatursysteme? Wie hätten sich diese innerhalb der kurzen Zeitspanne von ein bis zwei Generationen entwickeln können? Oder gibt es für uns Menschen nur die Schlussfolgerung, dass künftig die übertrieben elektrosensiblen Männer unfruchtbar sind und ihr "schlechteres Erbgut" nicht mehr weitergeben können, auf dass diese Art Mensch ausstirbt? Das hätte für die heutigen Hersteller und Betreiber von moderner Funktechnik den Vorteil, dass die Chancen wachsen, ihren hohen, weiter ansteigenden Umsatz auch in der fernen Zukunft zu sichern. Jetzt müssen sie sich entscheiden, ob sie in ihre Forschungsprogramme Arbeiten zur eindeutigen Klärung vorgenannter Problematik einbeziehen. Oder ob man das Aussterben von elektrosensiblen Männern gern hinnimmt, weil dadurch die Risiken von Aktivitäten gegen die moderne Funktechnik erheblich geändert werden.
Es wird sich zeigen, ob das Gewissen unter unseren Managern noch einen einigermassen hohen Stellenwert hat, oder ob diese Typen sich zu menschheitsverachtenden, umsatzgeilen Raubtieren entwickeln.

Was ist jetzt zu tun?

Wenn man gleich viel Zeit mit dem Eingestehen von wissenschaftlichen Irrtümern wie im Falle der Einsteinschen Relativitätstheorie braucht, dann geht die Menschheit im Laufe der nächsten Jahrzehnte nach längerem Siechtum durch Elektrosmog allmählich zu Grunde. Daher muss jetzt verlangt werden, dass sich unsere Wissenschaftler von ihren falschen Elektrosmog- Theorien trennen und lernen, aus den neuen Theorien über die Wichtigkeit des "lebendigen Wassers" für unser Sein so schnell wie möglich die richtigen Folgerungen zu ziehen. Es wird vorgeschlagen, dass die Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag die Frage stellen, ob Bereitschaft besteht, die neuen Theorien über die Ursachen von Schäden durch Elektrosmog wissenschaftlich überprüfen zu lassen und daraus die Richtlinien für die künftige Festlegung von wirklich Mensch und Umwelt schätzenden Grenzwerten abzuleiten.

Wer sorgt dafür, dass der Missbrauch moderner Technik seitens eigener und anderer Streitkräfte mit Gefährdung von Mensch und Natur ausgeschlossen wird?

Dies ist schliesslich ein Verstoss gegen das Grundgesetz, das uns die gesundheitliche Unversehrtheit garantieren soll. Wer schützt die an modernen Mikrowellengeräten auszubildenden jungen Rekruten davor, dass sie die Ableistung ihres Wehrdienstes nicht mit dem Unfruchtbarwerden und damit einem nicht erfüllbaren Kinderwunsch bezahlen müssen?

Wir benötigen dringend gut ausgebildete Umweltmediziner.

Sie müssen den Haus- und Fachärzten helfen, real existierende Risiken durch den Elektrosmog rechtzeitig zu erkennen, Abhilfemassnahmen vorschlagen und zudem die betroffenen Patienten unterstützen, ihre Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Wir benötigen sachkundige und durch amtliche Prüfung anerkannte Baubiologen, die ihre Fähigkeit zur zuverlässigen Messung von Elektrosmog bewiesen haben. Sie müssen mit erprobten, eichfähigen Messgeräten den Nachweis erbringen, wie hoch das an einem bestimmten Messort vorhandene Elektrosmogrisiko wirklich ist. Ihr Messprotokoll muss als Entscheidungshilfe verwertbar sein, ob z.B. ein Wohnsitzwechsel an einen weniger gefährdeten Ort anzuraten ist.

Man sollte Menschen wenigstens für eine begrenzte Zeit z.B. im Urlaub die Chance geben, sich an einem elektrosmogareinen Ort von bisherigen Leiden zu erholen. Unsere Touristik- Unternehmen sind aufgefordert, zusätzlich zu den Sternsvmbolen für die Güte eines angepriesenen Hotels oder Appartements Hinweise über die dort auftretenden Elektrosmogrisiken anzugeben. Dazu könnten Symbole nach der Art eines Neu- oder Vollmonds die bisherige Sternesymbolik ergänzen.

Nachfolgender Vorschlag wird zur Diskussion gestellt.

Elektrosmog-Gütezeichen für Hotels und Wohnanlagen

O: Neumond                Keine Erkenntnisse aber Elektrosmog

C: Viertelmond            Elektrosmog entspricht im Durchschnitt dem einer Grossstadt

CC: Halbmond             Das Grundstück liegt in ausreichender Entfernung zu Elektrosmogquellen

CCC: Dreiviertelmond    Das Elektrosmogrisiko ist sehr gering; Gut geeignet für Elektrosensible

* Vollmond : hier kann man unbesorgt wohnen, schlafen und sich erholen. Zusätzlich entspricht Hausinstallation strengen Auflagen der Baubiologen

Selbstredend werden Hotels oder Wohnanlagen mit den höchsten Gütezeichen künftig bevorzugt. Nach solchen Gesichtspunkten sollten auch unsere Ärzte und Krankenkassen für elektrosensible Patienten die Kurverschreibungen auswählen. Zusätzlich ist statistisch zu erfassen, ob und in welchem Umfang ein Heilerfolg erzielt wurde. Eine bislang ungeklärte Frage ist, ob bei unftuchtbar gewordenen Männern z.B. eine Vier-wochenkur ausreicht, um wieder fruchtbare Spermien entwickeln zu können. Durch vorbenannte Massnahmen hätten wir erstmalig eine Chance, an besser statistisch abgesichertes Material als an Hand der gegenwärtig laufenden Forschungsarbeiten zu kommen.
Ein zusätzlicher Effekt ist erreichbar, wenn jetzt generell Massnahmen zur Verringerurg des Elektrosmogs getroffen werden. Wir schaffen neue Arbeitsplätze. Auch ermöglicht die Verwertung der neuen Erkenntnisse über die primären Ursachen des "neuartigen Waldsterbens" das Ergreifen wirksamerer Massnahmen als bisher. Was wir jetzt vordriniglich brauchen, ist eine aktive Regierung, die genügend Kraft hat, sich gegen die starke Lobby der Funktechnik durchzusetzen und die umgehend Massnahmen zur Verringerung des zu hohen Elektrosmogs ergreift. Ein erster Schritt in dieser Richtung wäre die flächendeckende Verkabelung mit Lichtwellenleitern - nicht nur Deutschlands sondern ganz Europas - mit dem darauf folgenden Verbot aller nicht wirklich notwendiger Funkdienste.

Verfasser: Dr. Ing. Wolfgang Volkrodt, Waldsiedlung 8, D-97616 Bad Neustadt, Tel. 09771 / 2704, Fax /994616

Weiterführende Auskünfte über neue Elektrosmog-Theorie und Hinweise auf verwertbare
Fachliteratur bei: Dr. rer. nat. Peter Augustin, Scharnweberstrasse 8,
D- 12 459 Berlin, Tel. und Fax: 030/53 72 868