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Radiästhetische Angaben und Geschichten über Mystische Plätze und Kraftplätze in Kaltenleutgeben

Radiästheten ersuche ich, mir Ihre Mutungsergebnisse mitzuteilen !!!

Ein großes Dankeschön an Herrn Ofner Erich Sen. der mir den Weg zur Gaisberghöhle und anderen Quellen und Kultstätten gewiesen hat. Auch ist Herr Ofner ein sehr wissender Mann in Bezug auf Geschichte u.a. und zu bewundern ob seines brillanten Jahreszahlengedächtnis.

Viele Kultstätten sind als religiöse Stätten zu bezeichnen, in denen zumeist unblutige Handlungen und Verehrungen durch Kelten, Druiden Römer u.a. stattgefunden haben. Sie sind daher auch Heute noch mit diesen Schwingungen aufgeladen (das kann man mit der Rute muten) und haben für uns meist Positive Wirkung .

Was gehört zum Besuch einer Kultstätte? Der Glaube!

Ohne Glaube geht gar nichts! Nur der Glaube schafft die Voraussetzung für neue Erkenntnisse. In der Medizin gibt es nichts Wichtigeres als den Placeboeffekt (placebo - lat.- ich gefalle). Nur er öffnet unsere Empfangsmöglichkeiten für die Schwingungen der Heilkraft und startet unser Selbstheilungsprogramm. Durch Heilung des Geistes wird der Körper geheilt. Aber nur wer wirklich geheilt werden will, kann auch Heilung erfahren. Nur durch eine Reinigung, ein Freiwerden, ein Loslösen, eine Entladung ein Leerwerden kann Energie aufgenommen werden.

Viele enttäuschende Erfahrungen an den Orten der Kraft sind auf die Störfaktoren und auf falsch gewählten Zeitpunkt zurückzuführen. Ängste und Unglaube verbergen sich unter dem Begriff Nocebo (nocebo - lat.: "ich schade"). Schon der Blick, ja nur der Gedanke, auf negative Faktoren lösen Ängste aus, oder lässt Heilkräfte nicht wirken, im schlimmsten Fall wird eine Krankheit ausgelöst

 

Mehr über die Geschichte dieser Völker als WWW Seiten!!

Die Geschichte der Kelten:

Keltische Religion und die Druiden:

Der spirituelle Weg der Druiden:

Große Gaisberghöhle:

Ein Kultplatz der schon Geschichte geschrieben hat und in einigen Büchern erwähnt wurde.

Plan der Höhle

Die Höhle ist eine Naturhöhle aus kohlensaurem Kalkgestein deshalb auch die gute Erhaltung und Beschaffenheit. Der geräumige, abwärtsführende Eingangsteil der Höhle endet bei einem Kriechgang, von dem aus man durch einen sehr engen Schluf in eine kleine Sinterkammer gelangt. Im Dom ist rechts eine Nische zu erkennen die vermutlich als Altar für die kultischen Handlungen gedient hat. 

Prähistorisch interessant  ist nur der Eingangsbereich. Hier wurden bei Grabungen neolithische und bronzezeitliche Funde entdeckt. Herr Spenglermeister Josef Weber fand in den Jahren 1894 - 1900 in der großen Gaisberghöhle Tonfragmente, Steinspitzen, Steinwerkzeuge, Spinnwirbeln u.ä.. 

Während neolithische Objekte meist Hinterlassenschaften von Jägergruppen darstellen, könnten die bronzezeitlichen Funde auch auf eine kultische Bedeutung der Höhle in dieser Zeit hinweisen. Es ist jedoch auch die Möglichkeiten gegeben, dass vor der Höhle eine endneolithische Siedlunge lag. Aus unmittelbarer Nähe (Kirchengrat und Mitterfels im Eisgraben sowie vom Fischerfels) sind endneolithische Funde bekannt.

Man erzählt auch, das viele Menschen den Türkeneinfall 1683 in der Gaisberghöhle überlebten.

Geschichten erzählen, das das Höhlenlabyrinth bis nach Perchtoldsdorf führen soll?

Radiästhetische Angaben:

Im Inneren wurden 29.000 Boviseinheiten gemessen, AT-Skala unterschiedlich zu den Personen zwischen 16.000 und 20.000, weiterst ein Druidenplatz (5,8-), ein Keltischer Kultplatz mit einem Altar (6,1 Intensität 2) weiterst kosmische Einstrahlung die noch genauer zu muten ist. Vermutlich sind auch hier die Templer gewesen.

Die Temperatur in der Höhle ist vermutlich 8 Grad das ganze Jahr über.

Weitere Bilder der Gaisberghöhle:

 

Kleine Gaisberghöhle:

Ein ganz besonderer Platz!

Vermutlich war diese ganz besondere Felsengebilde ein Kultplatz für viele Völker.

Es ist einer meiner bisher stärksten von mir gemuteten Plätze!

Die Höhle selbst besteht wieder aus kohlensaurem Kalkgestein, ist sehr sehr schmal im Eingangsbereich fast wie ein Schlitz der ebenerdig nach unten geht. Hr. Ofner war in seiner Jugend in der Höhle und beschrieb sie als nicht sehr groß und warm aber sie ist wieder als richtige Höhle zu bezeichnen (zum Unterschied von Felsennischen). Wie schon erwähnt ist das ganze Felsengebiet als Kultplatz zu bezeichnen und muss noch genauer ausgemutet werden. Die folgenden Angaben beziehen sich auf eine Felsplatte unmittelbar vor dem Höhleneingang (einen Schritt unterhalb) dies dürfte auch der eigentliche Kultbereich sein.

Radiästhetische Angaben:

Boviseinheiten: 29.000! Störfelder: Keine AT-Skala 19.000 bis 21.000 je nach Person. Weiter folgende Werte: Eine Leyline bei 300 Grad, Keltischer Kultplatz (6,1 Intensität 2), Druidenplatz (5,1-), ein Kraftort (5,55+), unblutiger Opferplatz (6,3+ Intensität 2), geistige Stärke (5,9 Intensität 1), Engelskraft (6,8+ Intensität 2), Kosmische Strahlung, Mondlinie (Intensität 2), Venus (Intensität 2), Saturn (Intensität 2), Merkur (Intensität 2).

 Geoleshöhle 

(Wohn und Kulthöhle)

Am SW-Hang des Höllensteinberges befindet sich in 540 m Seehöhe, 150 südöstlich vom Ende des Forstweges, ein romantischer stufenförmiger Felsabbruch, in dem mehrere Löcher und kleine Höhlen aufscheinen. Die größte davon ist die Geoleshöhle (Kat.Nr. 1915/9). Sie besteht aus zwei niedrigen Räumen, die durch eine Engstelle in Verbindung stehen und jeweils kurze Fortsetzungen aufweisen. Der östliche Raum der Höhle ist eine tiefere Felsnische, die nur wenige Meter vom abwärts führenden  Höhleneingang kaum 2 m hoch und nur einige Meter breit ist.

Die Höhle wurde um 1930 von Mitgliedern der Österr. Gesellschaft f. Höhlenforschung entdeckt (Der Name setzt sich aus den abgekürzten Vornamen der Forscher zusammen). 

1950 erfolgte im östlichen Höhlenraum eine archäologische Untersuchung (F.Brandtner/G.Mossler). Die Grabung ergab auf dem gewachsenen Boden der Höhle eine lehmartige, fundleere Lößschicht, darüber eine graubraune und dunkelbraune humusreiche Schicht, in denen sich Scherben der Linearbandkeramik und zwei römische Keramikreste befanden. Es wird auch von hallstattzeitlichen Scherbenfunden berichtet (Manndorf/Melichar).  Auf der Fundschicht lagen Verstürze von der Decke der Höhle. Der Raum wurde noch im Mittelalter und in der Neuzeit als Zufluchtsplatz benützt.

Die frühneolithische Keramik weist darauf hin, daß die Leute aus den großen bandkeramischen Siedlungen des Wiener Beckens stammten, wie sie etwa in Mödling, Guntramsdorf und Vösendorf nachgewiesen sind. Die Höhle dürfte damals als Jägerstation (Winterquartier) gedient haben. Die hallstattzeitlichen und römischen Kramikreste sind am ehesten mit einer Verwendung als Kult- oder (und) Opferplatz zu erklären.

Literatur:

F.Brandtner/G.Mossler; FÖ 5, 1946-50,41 ---   H.Manndorf/H.Melichar; Heimatbuch f.d.Bez. Mödling 1956/57  --- H.u.W.Hartmann, Die Höhlen NÖs. 2, 288 f

Radiästhetische Angaben:

Boviseinheiten: 28.000, 

Weiter wurden gemutet nach LA-Werten: Leyline 7,1 (2x) Intens.3, Keltische Kultgegenstände 6,9; Keltischer Opferplatz 6,3; Druide 7,1; Germanischer Platz 5,3;

 

 

Platz rechts oberhalb der kleinen Gaisberghöhle

ein starker Kultplatz mit einem Opferstein

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 28.000; Keine Störfelder; AT-Skala: 23.000; Keltischer Kultplatz 5,7 Int.2; Drude 7,5+ Int.2; Kultplatz Blutopfer 6,1- Int.2; Menhir keltisch 8,4+ Int. 2; Templer 8,2+; Opferplatz unblutig 6,3+ Int. 2; Sakrale Zone 4,1+ Int. 2; Heilende Zone 4,1+ Int.2;

Steinformation oberer Gaisberg

zwischen der oberen kleinen Höhle und dem Schlupfstein (von unten gesehen rechts) gelegen.

Mit einem unterhalb gelegenen kleinen Steinkreis !!!

Radiästhetische Angaben:

Boviseinheiten: 20.000, starke Linksdrehung bei Opferstein

Weiter wurden gemutet nach LA-Werten: Leyline 7,1 Intens.3, Keltischer Kultplatz 6,1 Intens. 2, Druiden 7,5 rechts Intens. 3, Kultplatz blutig 6,1 links Intens. 4, alter Kultplatz 8,35 K/Intens. 4

Steinkreis auf der Spitze der Felsengruppe Gaisberggipfel

Mein bisher Stärkster Platz in Kaltenleutgeben

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 30.000; Rechtsdrehend; Keine Störfelder; AT-Skala: 23.000, Keltischer Kultplatz 8,4+ Int. 2; Keltische Geomantie 8,35 Int. 2;

Steinformation auf dem Gaisberggipfel

rechts oberhalb des kleinen Steinkreises (von unten gesehen)

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 20.000; + und -, Keine Störfelder; Keltischer Kultplatz 6,1- Int. 4; Druiden 7,5K/4; Alter Kultplatz 8,35 K/4; Kultplatz blutig 6,1 minus (-); Leyline 7,1/3

GAISBERGSPITZE mit Eisenkreuz

Ein versteckter, auch mir bis dato unbekannter Platz, den man mit großer Ehrfurcht betreten sollte (wie alle solche Plätze).

Rechts auf einem Baum befestigt, ein Kästchen mit innenliegendem Buch zum Eintragen (Bitte wieder ordenlich verpacken und nur ehrfürchtige Eintragungen).

Näheres über die Eintragungen in diesem Buch hier:

Radiästhetische Angaben:

Boviseinheiten: 20.000, Rechtsdrehend. AT-Skala: 21.000

Weiters wurden gemutet nach LA-Werten: Druide 8,5 rechts Intens. 3, + 7,5 rechts Intens.3, Keltischer Kultplatz 8,4 rechts Intens. 4, + 8,7 Intens. 3, Leyline 7,1 Intens. 5 (genau über Kreuzspitze Richtung Osten), aufladender Geist 6,3 Intens. 2, Engelskraft 6,8/K rechts Heilende Strahlung 4,1/K rechts, alter Kultplatz 8,35/K Intens. 3, ........

Rabfelsen

(Eisgraben)

Hier soll es sich um einen "germanischen Opferaltar", laut Gemeindechronik, handeln.

Es hat sich auch während des Kurbetriebes in Kaltenleutgeben eine Aussichtshütte die "Roseggerwarte" auf dem Felsen befunden als er noch größer war. Erbaut von Prof. Winternitz für seine Gäste, wie überhaupt Prof. Winternitz viel für Kraftplätze und Quellen übrig hatte. Leider wurde mutwillig und ohne jeglicher wirtschaftlicher Vernunft, durch die Perlmooser AG, unter dem damaligen Direktor Lorenz, ein Teil dieses so wertvollen Felsen weggesprengt.

Der Platz ist ein starker Kraftplatz und ich empfehle dies einmal auszuprobieren.

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 24.000, AT-Skala: 21.000, schwacher Heilplatz, Keltischer Kultplatz, Ort der Kraft,

4 Hügel oberhalb der Eisgrabenquelle

 

Radiästhetische Angaben:

zwischen den Hügel Richtung Nord/Süd eine Wasserader 7,8 + Wasser 3,1 Intens. 2 Rechts,

Weiters wurden gemutet nach LA-Werten: Tod 5,0 Intens. 2, Kultplatz 8,35 + 8,7,

Keltischer Kultplatz 8,35 Intens. 2, Blutopfer 6,1 links

Platz oberhalb der Eisgrabenhöhle

Linke Seite von Höhle aufwärts gesehen

(visavisseite der "Luketen Wand" bzw. Hinterseite dieser)

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 16.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 21.000   La-Werte: Kultplatz 8,35/K, Opferplatz unblutig 6,3 rechts, Kraftplatz 5,55 rechts Intens. 6 k+I, Aufladende Zone 4,6 rechts, Keltischer Kultplatz 6,1/I, + 5,7/I,

Eisgrabenhöhle

als Luftschutzbunker im zweiten Weltkrieg in Verwendung.

 

Es gibt darüber Erzählungen, das sich bis zu 90 Personen darin versteckt gehalten haben, aber von den Russen, die durch den Eisgraben kamen, entdeckt wurden. Wobei viele Männer dabei erschossen wurden.

Erster Eingang sehr groß, man kann bequem in der Höhle stehen, zweiter Eingang, rechts vom Haupteingang liegend ist nur zum hineinkriechen. In der Höhle können leicht 50 Personen einen Unterschlupf finden. Der Platz vor der Höhle ist kalt und unangenehm man fröstelt richtig.

Radiästhetische Angaben: 

Keine Störzonenbelastung, 22.000 Boviseinheiten, Linksdrehend, AT-Skala 2.000,

folgende Grifflängen wurden gemutet: Keltischer Platz 8,4 -, Grotte 8,7, Opfer 6,3+, Kultplatz Blutopfer 6,1 -, Druide 5,8 -, alter Kultplatz 8,35

Vermutlich war vor der Sprengung dieser Höhle zur Vergrößerung bereits eine kleinere vorhanden dies zeigt die Mutung der Kelten.

Emmelfelsen

Visavis der ehemaligen Kuranstalt "Emmel"

Die Kuranstalt Emmel wurde von dem praktischen Landarzt Johann Emmel (war einige Jahre vorher als Gemeindearzt von Kaltenleutgeben tätig) 1835 gegründet. Er lernte bei Vinzenz Prißnitz die damals neu entwickelte Naturheilmethode (Hydrotherapie) und wendete diese in seiner Kuranstalt an.

Der Park visavis und der Felsen diente als Teil der Theraphie, denn die Gäste mußten diverse Spaziergänge absolvieren.

Radiästhetische Angaben:

Boviseinheiten: 10.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 5.000

 

"Sieben Eichen" unter Naturschutz gestellt !!! Ein Naturdenkmal der besonderen Art !

Sieben Eichen:

Ein Kraftplatz der besonderen Art!

Mit den magischen Bäumen "die Eiche" und der magische Zahl 7, auf einem uralten Wanderweg gelegen. Die Eichen sind auf ca. 220 Jahre von Fachleuten geschätzt worden. Es findet jedes Jahr (Juni) dort ein "Marterlfest" mit Feldmesse und Frühschoppen statt.

Nun ist es gelungen!!! Auf Grund meines Ansuchens bei der Naturschutzbehörde sind der gesamte Platz mit den "Sieben Eichen" sowie dem Marterl und weitere 4 dahinterliegende Eichen, laut Bescheid der BH-Mödling vom 6.6.2001, ein behördlich anerkanntes

"NATURDENKMAL"

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 18.000, (steigend) Keine Störfelder, AT-Skala: 21.000

weitere Angaben folgen!

Plateau oberhalb ersten Steinbruch Wienergraben

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 20.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 20.000

 

Erster und zweiter alter Steinbruch im Wienergraben

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 18.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 11.000

Grotte im Park des Sozialtherapeutischen Heim

 

Radiästhetische Angaben: 

Boviseinheiten: 18.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 19.000

Kleine Steinfelsgruppe

am Weg zwischen Buchbründl und Fischerwiese

Ein starker Kultplatz

 

Radiästhetische Angaben: Boviseinheiten: 22.000, Keine Störfelder, AT-Skala: 21.000,

Opferplatz 6,3+ Int.2, Keltischer Kultplatz 5,7; 6,1; 6,9+; Druiden7,5+; Aufladende Zone 4,6+; Heilende Strahlung 4,1+; Geistig seelische Energie 5,9+ Intens.2;Heilplatz zu 60%, 8,35+ Int.2;